Mit der weiteren Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Setzen von Cookies einverstanden.  Nähere Informationen

Namaste! Körper, Geist und Seele mit Yoga stärken

Nicole Keplinger

Foto: AndiP/Pixabay
Sanftes bis moderates Yoga bringt Körper, Geist und Seele in Einklang und hat nachweislich positive Effekte auf die Gesundheit von Krebspatienten. Die aus Indien stammende Lehre reduziert Müdigkeit, senkt Entzündungswerte und lindert Schlafstörungen und Schmerzen. Yoga erhöht außerdem den Spiegel der sogenannten Gamma-Aminobuttersäure (GABA), womit Ängste reduziert werden.

Die drei Grundpfeiler der Yogalehre

1) Asana ist der körperliche Aspekt von Yoga. Aus den vielfältigen Körperpositionen und -übungen können individuelle Übungsreihen erstellt werden, die ganz auf Ihre Erkrankung und Bedürfnisse eingehen. Beim Mammakarzinom haben sich zum Beispiel die über die Jahrtausende überlieferten Übungen zur Schultermobilisation, Brustkorböffnung und Wirbelsäulenrotation bewährt. Patienten mit Prostatakrebs können ihren Beckenboden stärken.

2) Die Atemübungen, Pranayama genannt, unterstützen Asana. Der Körper wird in eine stabile, komfortable und entspannte Position gebracht und die Aufmerksamkeit ganz auf die Atmung gelegt.

3) Eng damit verbunden ist die dritte Säule, die Meditation, die hilft, mit sich selbst in Kontakt zu kommen und geistige Entspannung zu erfahren.

Im Gegensatz zu hartnäckigen Vorurteilen, ist für sanftes oder moderates Yoga keine besondere Gelenkigkeit oder körperliche Stärke erforderlich. Vor einem Yogakurs sollten Sie allerdings unbedingt mit dem behandelnden Onkologen oder Hausarzt sprechen.

Gesundheitliche Voraussetzungen sind immer von der persönlichen Verfassung abhängig: bei akuter Erkältung und Grippe, Knochenmetastasen, genereller allgemeiner Schwäche, Anämie und Thrombose sollte auf Yogaübungen verzichtet werden.

Themen: Bewegung und Physiotherapie, Kreativ- und Körpertherapien, Komplementärmedizin
  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)