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Weihrauch unterstützt die Kortisontherapie

OÄ Mag. Dr. Elisabeth Bräutigam

Foto: xbqs42/Pixabay
Weihrauch ist das gehärtete Gummiwachs des Boswellia-Baumes, der in Asien und Afrika wächst. Aus diesem Grund sind die Trockenextrakte dieser Bäume in der arabischen und indischen Medizin weit verbreitet.

Mehr als 200 unterschiedliche Substanzen sind in diesem Harz zu finden – darunter die wertvollen Boswelliasäuren. Diese haben eine entzündungshemmende und abschwellende Wirkung und werden dazu genutzt, die Ödembildung im Zuge der Krebstherapie bei Kopftumoren einzudämmen.

Weihrauch ist in Form von Kapseln oder Tabletten erhältlich. Das Extrakt hat kaum oder keine Nebenwirkungen und kann unterstützend zu einer entzündungshemmenden Kortisontherapie eingenommen werden – allerdings bitte nur nach Rücksprache mit Ihrem Onkologen, vor allem wegen der Dosierung und etwaiger Begleitmedikationen.

Themen: Komplementärmedizin
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