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Online-Vorträge für Krebspatienten und Angehörige

Foto: Unsplash
Aufgrund der Corona-bedingten, strengen Sicherheitsbestimmungen im Gesundheitsbereich können derzeit leider keine persönlichen Treffen der Selbsthilfegruppen in den Räumlichkeiten des Ordensklinikums Linz stattfinden. Manche Gruppen treffen sich nun außerhalb des Krankenhauses.

Als „selbsthilfefreundliches Krankenhaus" bietet das Ordensklinikum jedoch onkologischen PatientInnen sowie deren Angehörige mit Online-Vorträgen eine Alternative, um nützliche Informationen zu erhalten und um sich auszutauschen.

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Dienstag, 23. März 2021, 18-19:30 Uhr
Selbsthilfe Online-Vortrag: „Ambulante und stationäre Rehabilitation nach Krebs machen stark fürs Leben“

Referenten: Dr. Christoph K. Habringer, MBA (Ärztlicher Direktor, Vinzenz Ambulatorium Linz - Reha.ambulant, Linz Herrenstraße), Prof. Dr. Thomas Licht (Ärztlicher Leiter - Reha-Klinik St. Veit/Pongau), Christiane Buchberger (Sozialberatung)

Eine Reha hilft KrebspatientInnen nach ihrer Behandlung die körperlichen und seelischen Belastungen zu verarbeiten und wieder zu besserer Lebensqualität zu gelangen. In Österreich gibt es verschiedene stationäre Reha-Kliniken, aber auch Einrichtungen, die eine ambulante onkologische Rehabilitation anbieten. Auch in Zeiten von Covid-19 ist dort ein Reha-Aufenthalt möglich, denn es wird penibel auf Hygiene-Maßnahmen geachtet. In dem Selbsthilfe Online-Vortrag erfahren Sie von je einem Vertreter einer ambulanten und einer stationären Einrichtung, warum Sie aus medizinischer Sicht nach der Krebserkrankungen eine Rehabilitation machen sollten, was Sie dort erwartet und wie die Antragstellung funktioniert? Im Anschluss können KrebspatientInnen und Angehörige gerne Ihre Fragen stellen.

Bitte um Anmeldung bis 22. März

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Die Teilnahme ist kostenlos. Der Web-Link und eine Anleitung zur Teilnahme werden per E-Mail versandt. Benötigt wird ein Computer/Tablet/Smartphone mit guter Internetverbindung.

Themen: Selbsthilfe
  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)