Mit der weiteren Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Setzen von Cookies einverstanden.  Nähere Informationen

Auch finanziell wieder ins Lot kommen – Wege aus dem Behördendschungel

DSA Mag. Gabriela Grabmayr, MA

Foto: Skitterphoto - Rudy and Peter Skitterians/Pixabay
Schwere Erkrankungen wie etwa Krebs versetzen den Betroffenen samt Familie in einen Ausnahmezustand. Da gibt es so viel zu denken, organisieren, man ist verunsichert, hat belastende Therapien, Angst, Schmerzen etc., das alles raubt viel Energie. Da bleibt oft keine Zeit, sich Informationen zu Behelfsmitteln, finanzieller Unterstützung, mobilen Diensten etc. zusammenzutragen, sich über Pflegegeld, Pflegeurlaub und andere Entlastungen zu kümmern.

Seit Februar 2018 berät die Diplomsozialarbeiterin Mag. Gabriela Grabmayr, jeden Freitag zwischen 16.00 und 20.00 Uhr, im neuen Gesundheitszentrum in der Steingasse über soziale, finanzielle und rechtliche Fragestellungen. Gruppen- und Telefonberatung sowie Beratung per Mail und Skype sind möglich, genauso wie Hausbesuche für Menschen, die nicht mobil sind.

Da die Diplomsozialarbeiterin gut Englisch und Französisch spricht, berät sie auch Menschen mit Migrationshintergrund gerne.

Im Honorar von 100 Euro ist alles bis zur Klärung des Anliegens enthalten.

Ein Weg, die Kosten zu minimieren, ist die Gruppenberatung: Wenn etwa drei Frauen, Beratung zur Pflegekarenz brauchen, können sie miteinander kommen und zahlen je ein Drittel. Das Honorar kann auch in zwei Raten bezahlt werden, bei besonderer Bedürftigkeit ist ein Sozialtarif möglich. Meist erhalten Sie ein Vielfaches des „investierten“ Betrages zurück.

Themen: Beratung
  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)