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Singen ist ein Wohlfühlbad für Körper und Seele

MMag. Veronika Mossbauer

Foto: Svyatoslav Romanov/unsplash
Klänge und Melodien wirken in tiefen unbewussten Ebenen, wo man mit Worten nicht mehr hinkommt. „Musik kommt auch dort noch hin, wo einem die Worte fehlen“, formuliert es Gesundheits- und Klinische Psychologin sowie Musiktherapeutin MMag. Veronika Mossbauer. In ihrer musiktherapeutisch-psychologischen Praxis ist die Musik das Medium, um mit sich und anderen in Kontakt zu kommen, Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen und auszudrücken, innere Blockaden aufzuspüren und dann neue Lösungswege aus Krisen zu finden.

„Ich arbeite mit einfachen Instrumenten, aber auch mit der Stimme und Bewegung. Es geht um aktives Musikmachen, um das bewusste Musikhören, das Bespielt-Werden, das gemeinsame Singen und Bewegen“, erzählt Mossbauer. „Jeder Mensch ist musikalisch, auch jener, der glaubt, er könne nicht singen oder hätte kein Gefühl für die Musik. Musikalität fängt für mich da an, wo sich jemand durch ein Lied, ein Musikstück oder auch nur einen bestimmten Klang berühren lässt.“

Durch Musik oder Singen können Gefühle, Stimmungen, Bedürfnisse, aber auch Konflikte und Spannungen erlebt, ausgedrückt und bearbeitet werden. Es geht immer um die Begegnung und Beziehung. Je nach Thema, wird bei ihr im Einzel- oder Gruppensetting gearbeitet. Musik bietet dabei die Möglichkeit, sich an Gefühle und Erlebnisse, Verletzungen oder Kränkungen, die vielleicht schon lange zurückliegen, wieder zu erinnern. Musik, so Mossbauer, ist ein „Türöffner zur Seele, zu tiefen Schichten der Persönlichkeit“. Durch Musik können wir neue Erlebniswelten eröffnen und gesunde und kreative Anteile in uns stärken.

Ein wichtiger Teil ihrer Musiktherapie ist das „Heilsame Singen“, mit einfachen Lieder und Chants, die sich positiv auf Stimmung, Seele, Hormone und Immunsystem auswirken. „Das ist ein Wohlfühlbad für Körper und Seele“, schildert die Musiktherapeutin.

Themen: Kreativ- und Körpertherapien, Komplementärmedizin
  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

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