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Kostenloses Indoor-Training für Krebspatienten

Redaktion selbertun.at

Foto: Jonathan Borba/Unsplash
„Outdoor against Cancer (OaC)“ will Krebspatienten während und nach der Therapie mit Hilfe von Bewegungsangeboten mobilisieren.

Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass regelmäßige Bewegung die Prognose und das Rückfallrisiko positiv beeinflusst.

Coronavirus: Aus Outdoor wird Indoor

Die Physiotherapeutin Gudrun Ronacher aus Linz hat sich dieser europaweiten Bewegung angeschlossen. Aufgrund der Beschränkungen durch das Coronavirus bietet sie nun jeden Montag um 9 Uhr via Videoplattform Zoom ein kostenloses, einstündiges Live-Training an, das bequem im Wohnzimmer absolviert werden kann. Die moderaten Fitnessübungen dienen zur Muskelkräftigung und zur Verbesserung der Ausdauer und Koordination.

Und so kommen Sie – vielleicht gemeinsam mit Ihren Familienmitgliedern – zuhause in Bewegung:

1. Laden Sie die iCalendar-Dateien (.ics) herunter und importieren Sie sie in Ihr Kalendersystem.

2. Treten Sie dem Zoom-Meeting bei

Meeting-ID: 470 302 597
Passwort: 237981

Thema: Fit against Cancer

Termine: Montag, 6. April/13. April/20. April/27. April/4. Mai/8. Juni/15. Juni 2020, jeweils um 9 Uhr

Zielgruppe: Alle Krebspatienten! Die Physiotherapeutin nimmt auf das Alter und den Gesundheitszustand der teilnehmenden Personen Rücksicht und stimmt das Training auf sie ab. Hilfreich wäre dabei, wenn Sie vorab per E-Mail mit ihr Kontakt aufnehmen.

Mehr zum Thema

Auf der Website von „Outdoor against Cancer“ finden Sie viele weiter Trainingsvideos als Anregung für regelmäßige Bewegungseinheiten zuhause.

Sobald die Coronavirus-bedingten Beschränkungen aufgehoben sind, finden die Trainingseinheiten wieder im Freien statt. Hier erhalten Sie nähere Infos.

Lese-Tipp: Interview mit „Outdoor against Cancer“-Gründerin Petra Thaler auf selpers.com.

Themen: Bewegung und Physiotherapie
  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)