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Heilsames Begleiten mit Pferd

Irmgard Kronsteiner

Foto: guvo59/Pixabay
Sich einmal tragen lassen und die große Last abgeben können. Stress und Ängste abbauen und Betroffene wie Angehörige wieder stärken. Raum und Ruhe finden, sich wohlfühlen und frei durchatmen können. Um das zu erreichen ist es ratsam, sich auf einen der ältesten und zuverlässigsten Begleiter des Menschen zurückzubesinnen: das Pferd.

Am Alexanderhof im niederösterreichischen Blindenmarkt gibt es die Möglichkeit, die wohltuende Kraft der Pferde am eigenen Leib zu spüren und zu erleben. Die Therapiepferde des Hofes schenken besonders heilsame, stärkende und liebevolle Momente.

Unter dem Motto Heilsames Begleiten mit Pferd können Sie diese Pferde näher kennenlernen, sind bei der Versorgung der Tiere – soweit gesundheitlich möglich – hautnah dabei und spüren die erlösende Freiheit mit und auf dem Pferd.

Dazu sind keinerlei Reiterfahrungen nötig, sondern nur Offenheit und die Bereitschaft sich auf Neues einzulassen. Heilpädagogisches Reiten oder Voltigieren (Übungen auf dem Pferd) gibt das Vertrauen in den eigenen Körper zurück und entspannt auf eine besondere Art und Weise. Eine wertvolle Erfahrung für Krebspatienten und -patientinnen.

Themen: Bewegung und Physiotherapie, Kreativ- und Körpertherapien, Psychologie und Psychotherapie
  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)