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Selbstheilungskräfte mit ätherischen Ölen aktivieren

DGKP Martina Hochenburger

Foto: mohamed_hassan/Pixabay
Aromapflege ist mittlerweile in vielen Kliniken eine etablierte Pflegemethode. Man versteht darunter den Einsatz von 100% naturreinen ätherischen Ölen und fetten Pflanzenölen. Ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung eignen sich Aromaanwendungen perfekt dazu, die körperliche Verfassung zu verbessern und Nebenwirkungen einer Krebstherapie zu reduzieren.

Wie wirken ätherische Öle?

Ätherische Öle gelangen durch die Duftwahrnehmung direkt ins limbische System des Gehirns, also jenen Bereich, in dem unsere Emotionen beheimatet sind. Düfte lösen wie kaum ein anderes „Medium“ Gefühle und Erinnerungen aus und wirken auf den Hormonhaushalt, das Nervensystem und die Psyche. Aromaanwendungen regen die Selbstheilung an, fördern Wohlbefinden und Entspannung. Sie entfalten ihre Wirkung über die Haut/Schleimhaut, durch Inhalation oder durch die orale Aufnahme.

Für wen eignet sich die Aromatherapie/pflege?

Aromapflege eignet sich für Menschen aller Altersgruppen. Speziell Kinder und alte Personen reagieren sehr gut auf Aromaanwendungen. Schlafstörungen, hormonelle Disharmonien, Verdauungsprobleme, Unruhe und Nervosität sind nur einige Beschwerdebilder, die sehr gut auf ätherische Öle ansprechen.

Wie ist der Ablauf?

Grundsätzlich werden in der Aromafachberatung die ätherischen Öle immer auf den einzelnen Menschen abgestimmt. Gleiches gilt auch für die Art der Anwendung. Die Verwendung in der Duftlampe, Voll- und Fußbäder, Wickel, Kompressen, aber hauptsächlich Einreibungen sind gängige Anwendungsformen. Eine auf die Bedürfnisse abgestimmte Ölmischung inclusive Anleitung wird vom Klienten über einige Wochen angewendet. Nach drei Wochen kommt es zu einem Feedbackgespräch und eventueller Anpassung der Ölmischung.

Beim Rhythmischen Körperbalancing wird, wie der Name anklingen lässt, das Öl in einem bestimmten Rhythmus entweder am Rücken, an den Hände oder an den Füßen eingestrichen. Diese Anwendung dauert etwa 40 Minuten. Je nach verwendetem Öl kann diese entspannend, entkrampfend, beruhigend oder aktivierend wirken. Die Berührung gepaart mit dem Öl bringt je nach Wunsch, ein Gefühl von Tiefenentspannung, es kann durch die Entspannung der Muskeln zur Schmerzlinderung kommen, Verdauung oder Nierentätigkeit werden genauso wie die Durchblutung und kognitive Fähigkeiten angeregt.

Aromatipp für Schlafsuchende

Wer zuhause einmal in die Aromatherapie „reinschnuppern“ möchte, kann dies mit Lavendelöl tun. Bei Einschlafproblemen, etwa wenn Gedanken im Kopf kreisen, träufeln Sie ein bis zwei Tropfen naturreines ätherisches Lavendelöl auf ein Taschentuch und legen dieses auf Ihren Kopfpolster. Bitte nicht mehr Öl verwenden, da sich die Wirkung sonst umkehren kann!

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Themen: Kreativ- und Körpertherapien, Komplementärmedizin, Beratung
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    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

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    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

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