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Reden ist Balsam für die Seele: Willkommen im Angehörigencafé

Selbsthilfegruppe Angehörigencafé

Foto: romankraft/unsplash
Die Diagnose Krebs zieht auch im familiären sowie im befreundeten Umfeld belastende Kreise. Partner, Kinder, Freunde, Kollegen und Verwandte stehen dem Patienten oft ohnmächtig gegenüber und wissen mit der neuen Situation schwer umzugehen.

Da tut es gut, sich mit Experten und anderen Betroffenen auszutauschen, sich Rat und Anregungen zu holen. Alle Interessierten sind zum monatlichen Angehörigencafé am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern und zum Stammtisch für pflegende Angehörige am Ordensklinikum Linz Elisabethinen herzlich eingeladen. In ungezwungener Atmosphäre ist jeder willkommen, egal in welchem Spital die Angehörigen behandelt werden.

Angehörigencafé an jedem ersten Montag im Monat um 19 Uhr im Ordensklinikum Linz Barmherzigen Schwestern.

Nähere Informationen
Mag. Johannes Hessler
Telefon: 0732/7677-6770
E-Mail: johannes.hessler@ordensklinikum.at

Themen: Beratung, Selbsthilfe, Psychologie und Psychotherapie
  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

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    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)