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Die kostenlose ambulante Reha macht stark fürs Leben

Prim. Dr. Daniela Gattringer, MSc.

© Werner Harrer
Sie lindert Spätfolgen der Krebserkrankung und erhöht die Lebensqualität. Sie stärkt den Körper und gleichzeitig die Seele. Und sie reduziert Ängstlichkeit sowie Depressionen und macht fit für Arbeit und Alltag. Die ambulante onkologische Reha ist ein Geheimtipp für alle, die ein wirkungsvolles, ganzheitliches Nachsorgeprogramm suchen.

Sie kann Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstrainings genauso wie etwa Kreativworkshops und physikalische Therapien wie beispielsweise (Heil-)Massagen, Lymphdrainage, Heupackungen und Elektrotherapien beinhalten. Außerdem wird auch auf das seelische Wohl der Teilnehmer geachtet und diverse Entspannungstechniken, Beratungen und Wege zur Stress- und Krankheitsbewältigung angeboten. Die Therapien werden individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt.

Dieses relativ junge Angebot steht derzeit am Vinzenz Ambulatorium in den Räumlichkeiten des Ordensklinikums Linz Barmherzige Schwestern zur Verfügung. Das 6-wöchige Rehaprogramm ist für die Patienten kostenfrei und wird von der Krankenkasse beziehungsweise dem Sozialversicherungsträger abgedeckt. Lediglich die Anfahrtskosten müssen übernommen werden. Patienten sollten allerdings nicht länger als ca. 45 Fahrminuten vom Therapieort entfernt leben. Den Antrag auf eine ambulante onkologische Reha kann der Hausarzt oder Facharzt stellen.

Themen: Bewegung und Physiotherapie, Rehabilitation
  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

  • "Die Rückkehr in den Alltag fällt leichter"

    „Mein Arzt erzählte mir nach Abschluss meiner Darmkrebsbehandlung von der ambulanten onkologischen Reha. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. Mit der Rehabilitation begann der Wiedereintritt in mein Alltagsleben, die Rückkehr zur Normalität. Ich hatte das Gefühl, aktiv an meiner Genesung mitzuwirken.“ (Ingeborg, Teilnehmerin an der ambulanten onkologischen Rehabilitation)

  • "Ich konnte 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen"

    „Das breit gefächerte Angebot der ambulanten onkologischen Rehabilitation, das sogar BIA-Messungen und Leistungsdiagnostik mit einschließt, schätze ich besonders. Ich konnte von erster zu zweiter Reha bereits 1,4 kg Muskelmasse zugewinnen.“ (Nadja Kapeller (36), aus Linz, über die ambulante onkologische Rehabilitation)

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